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Pressemitteilungen 2012

Flörsheimer „dfb“ darf Fluglärm-Banner nicht aufhängen 13.11.2012 - FLÖRSHEIM
 

(red). Kritik hat die „dfb“-Fraktion an der Stadt geübt. Sie fühle sich von ihr ausgebremst, erklärte Sprecher Harald Vogel in einer Pressemitteilung. Man wolle an der Hertie-Unterführung ein Anti-Fluglärm-Banner anbringen, um der Fraport zu signalisieren, dass sie bewohnte Ortschaften überfliegt. Das Anbringen von Bannern mit politischen Inhalten, habe Bürgermeister Antenbrink argumentiert, sei nicht gestattet. „Dies bedeutet: Die Farbe Blau und das rote Herz auf unserem Banner sind uns zuzuordnen. Da kann ich nur sagen: Armes Flörsheim“, hält Vogel dagegen. Es gehe um den Lärm. Durch Inbetriebnahme der neuen Landebahn am 21. Oktober 2011 sei eine ganze Region durch eine enorme Lärm- und Umweltbelastung geschädigt worden. „Abhängig von der Ost- oder West-Wetterlage werden Wohnbereiche entweder durch landende oder startende Maschinen extrem belastet. Durch Landungen bei Ost-Wetter-Lage werden besonders Flörsheim, Rüsselsheim und Raunheim, bei West-Wetter-Lage besonders Offenbach und Frankfurt-Süd verlärmt.“

Es komme jedoch darauf an, Ziele plakativ zu vertreten und unter anderem mit dem Banner an der Hertie-Unterführung Flagge zu zeigen. Aber das sei nicht gewollt. „Ich frage mich, wovor unser Bürgermeister Angst hat. Wir kämpfen doch gemeinsam gegen den Fluglärm, oder etwa nicht?“, fragt Vogel.

Behindertenparkplatz vor dem "scharfen Eck"


07.10.2012 - Flörsheim. Die Stadt will Menschen mit Behinderung den Besuch des Wochenmarktes erleichtern. Bürgermeister Michael Antenbrink (SPD) erklärte in der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates, dass ein Parkplatz im Bereich der Gallus-Kirche zum Behindertenparkplatz umfunktioniert wurde. Damit reagierte die Verwaltung auf einen Antrag des dfb-Vertreters Fabio Schmidt, der die Schaffung von zusätzlichen Parkmöglichkeiten für Schwerbehinderte angeregt hatte. Durch den Wochenmarkt komme es zu einem Mangel an Parkplätzen, weshalb viele Marktbesucher weite Fußwege zurücklegen müssten, heißt es im Antrag der Freien Bürger. Schwerbehinderte stelle dies vor erhebliche Probleme. Bei dem neuen Parkplatz für Menschen mit Behinderung handelt es sich um den ersten Parkplatz an der Gaststätte "Zum scharfen Eck" in der Hauptstraße. Es soll nun geprüft werden, ob eine zeitliche Begrenzung der Parkdauer sinnvoll ist. Rathauschef Antenbrink erklärte jedoch bereits, dass Behindertenparkplätze erfahrungsgemäß nicht von Dauerparkern genutzt werden.

„Gewerbegebiet West V überflüssig“

20.08.2012 Wiesbadener Kurier – FLÖRSHEIM

GEWERBEFLÄCHE ZERSTÖRT NATURRAUM

(gar). Der Fraktionsvorsitzende der Freien Bürger (dfb), Harald Vogel, hält das geplante 8,5 Hektar große Gewerbegebiet West V für überflüssig, da im Umfeld von Flörsheim andere Gewerbeflächen brach liegen. Der „dfb“ kritisiert außerdem, dass das geplante Gewerbegebiet inmitten unversehrter Grünflächen gebaut und damit weiterer Naturraum zerstört werden soll. Der „dfb“ möchte vom Magistrat daher unter anderem wissen, welche Maßnahmen vorgesehen sind, um den Flächenverbrauch in Flörsheim zu vermindern, welche unbenutzten versiegelten Flächen entsiegelt werden könnten und wann, wo und wie viele Ausgleichsflächen für das geplante Gewerbegebiet West V ausgewiesen sind.
 

Ärger wegen der Parkplätze

Mit der Einrichtung eines verkehrsberuhigten Bereichs möchte die Verwaltung das Dauerthema beenden Eine neue Verkehrsregelung an der Stadthalle soll dort endlich für klare Verhältnisse sorgen. Flörsheim. Nur wenn die Kita "Regenbogenland" geschlossen ist, sind keine Autos vor der Einrichtung zu sehen. Foto: fz Seit einigen Monaten gibt es Ärger wegen der Parkplätze rund um die Stadthalle. Dort parken nicht nur die Lehrer sowie Schüler des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums sowie der Sophie-Scholl-Schule ihre Fahrzeuge, sondern auch auswärtige Besucher. Dazu gibt es noch eine Reihe von Dauerparkern, die in der Nähe der Stadthalle wohnen und die Parkflächen für ihre Autos nutzen. Das führte zu Konflikten mit dem Hallen-Management des städtischen Eigenbetriebes Stadthalle. Das befürchtet nämlich Nachteile für Firmen, die die Halle anmieten und auf Parkplätze angewiesen sind. "Wenn Unternehmen die Räumlichkeiten pachten und keine Parkplätze für ihre Gäste oder Mitarbeiter vorweisen können, ist dies das letzte Mal, dass Firmen sich für diese Halle entschieden haben", verdeutlich Bürgermeister Michael Antenbrink (SPD) den Konflikt. Der Eigenbetrieb Stadthalle sorgte jedenfalls schon im Vorjahr für die Einrichtung von Halteverboten sowie zeitlichen Beschränkungen. Zudem kontrollierten Mitarbeiter des Ordnungsamtes öfters als früher an der Stadthalle. Entsprechend zahlreich waren die "Knöllchen", die von den Hilfspolizeibeamten verteilt wurden. Genutzt hat dies aber nicht viel. Geparkt wurde trotzdem munter weiter. Nun hat das Ordnungsamt rund um die Stadthalle einen verkehrsberuhigten Bereich eingerichtet. Die Schilder dazu waren gestern noch nicht installiert. Lediglich die Pfosten für die Schilder wurden bereits aufgestellt. Für die Verkehrsberuhigung an dieser Stelle gebe es mehrere Gründe, teilt die Verwaltung mit. Die Halle werde aufgrund ihrer Attraktivität für Veranstaltungen mit jeweils bis zu 1000 Besuchern genutzt. Da die dortigen Parkplätze oft durch andere Verkehrsteilnehmer zugeparkt wurden, standen diese den Besuchern von Veranstaltungen in der Stadthalle eben nicht zur Verfügung. Zudem werde der Bereich vor dem Hallengebäude sehr stark von Fußgängern und spielenden Kindern genutzt. Nach den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung gilt innerhalb des verkehrsberuhigten Bereichs: Fußgänger dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite nutzen; Kinder dürfen dort spielen. Der Fahrzeugverkehr muss Schrittgeschwindigkeit einhalten. Die Autofahrer dürfen die Fußgänger weder gefährden noch behindern; wenn nötig, müssen sie warten. Die Fußgänger dürfen den Fahrverkehr aber nicht unnötig behindern. Das Parken ist außerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen unzulässig, ausgenommen zum Ein- und Aussteigen, zum Be- oder Entladen. Ein "Spießrutenlauf" Ein weiteres Problem gibt es gleich neben der Stadthalle, vor dem evangelischen Kindergarten "Regenbogenland". Durch die Halteverbote sowie eine Schranke im benachbarten Bereich der Stadthalle hatte sich die Parkplatznot für die Kindergartenbeschäftigten, Eltern und Besucher "zum Spießrutenlauf entwickelt", meinen die Freien Bürger (dfb). Die dfb hatte deshalb einen Prüfantrag zur Errichtung einer Be- und Entladezone eingereicht. Dieser Prüfantrag wurde durch eine Unterschriftensammlung der Betroffenen untermauert. Obwohl die Notwendigkeit offensichtlich sei, habe der Magistrat diesen Antrag abgelehnt. "Zu allem Übel patrouillieren die Ordnungshüter immer dann in diesem Bereich umher, wenn gerade Kinder von ihren Eltern abgeliefert werden und somit, sichere Beute‘ in Aussicht steht", kritisiert der stellvertretende dfb-Fraktionschef Harald Vogel die Abzocker-Mentalität der Verwaltung. Dass es hin und wieder zu Überreaktionen bei den Hilfspolizeibeamten gekommen sei, mochte Bürgermeister Antenbrink nicht bestreiten. In der Zwischenzeit werde mit mehr Fingerspitzengefühl vorgegangen, wenn Eltern ihre Kinder vor der Kita aussteigen ließen. Es sei aber nicht hinnehmbar, dass Autos vor der Feuerwehrzufahrt dauernd geparkt seien. meh Artikel vom 28. Juni 2012,

Flörsheimer „dfb“ kritisiert „vorsätzliche Abzocke“

23.06.2012 - FLÖRSHEIM


(rea). Die Parksituation im Bereich des evangelischen Kindergartens „Regenbogenland“ beschäftigt die Freien Bürger. Wie Fraktionssprecher Franz Weis mitteilt, habe sich die Parkplatznot für die Kita-Beschäftigten, Eltern und Besucher durch die Halteverbotsbeschilderung im Bereich der Stadthalle zum Spießrutenlauf entwickelt.
Daher hatte die „dfb“ bereits Anfang März einen Prüfantrag zur Errichtung einer Be- und Entladezone für die Kita „Regenbogenland“ auf den Weg gebracht. „Dieser Prüfantrag wurde durch eine Unterschriftensammlung der Betroffenen untermauert“, betont Franz Weis. „Obwohl die Notwendigkeit ganz offensichtlich ist“, wurde dieser Prüfantrag abgelehnt. „Einer Ausweisung von Kurzzeitparkmöglichkeit für Bring- und Abholfahrten der Kindergartenbesucher sowie zum Be- und Entladen wurde widersprochen, zugunsten der Langzeitparker“, kritisieren die Freien Bürger.

 
„Zu allem Übel patrouillieren die Ordnungshüter immer dann in diesem Bereich umher, wenn gerade Kinder von ihren Eltern abgeliefert werden und somit sichere Beute in Aussicht steht“, ärgert sich Franz Weis. „Die Freien Bürger sind der Meinung, dass dies eine vorsätzliche Abzocke ist und der Bürger wieder einmal für die Stadtkasse herhalten soll.“ Dieser „Willkür der Obrigkeit“ müsse ein Riegel vorgeschoben werden, fordert die „dfb“-Fraktion. „Wir wollen diese ignorante Politik nicht hinnehmen“, heißt es abschließend.

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Boule-Platz ist bald fertig

Was lange währt, wird endlich gut: Der Freundeskreis Pérols-Flörsheim musste vor über einem Jahr den Boule-Platz am Mainufer verlassen. Grund dafür war die nicht mehr vorhandene Lagerungsmöglichkeit im Pumpstationshäuschen an der Artelbrückstraße. Dort waren die Boule-Ausrüstung sowie die Getränke deponiert. Doch der Platz in dem einem Kiosk ähnelnden Häuschen wurde für den Betrieb eines Weinprobierstandes direkt am Maindamm benötigt. Die Boule-Spieler akzeptierten den Verlust ihres Lagers und bekamen mehr oder minder das Versprechen, dass eine sinnvolle Lösung als Ersatz realisiert werden soll. Nun ist es soweit: Am Donnerstag, 31. Mai, wird um 19 Uhr auf dem Rathenauplatz das neue Boule-Feld offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die Freien Bürger heften sich die Errichtung der Boule-Bahn als Erfolg auf ihre Fahnen. Wo die Open-Air-Kugelspieler allerdings ihre Getränke sowie die Boule-Kugeln deponieren können, bleibt noch ein Geheimnis.

 

„Bouleanlage auf Flörsheimer Rathenauplatz eröffnet“
02.06.2012 – FLÖRSHEIM
Von Hildegund Klockner

 (hbk). Bei Regen und Wind wurde am Donnerstagabend die neue Boulebahn auf dem Rathenauplatz eröffnet - kein Wetter für den Freizeitsport aus Südfrankreich. Etwa 40 interessierte Bürger aus der Nachbarschaft, dem Freundeskreis Pérols und aus allen Parteien - darunter auch die drei Bürgermeisterkandidaten - stießen auf die neue Investition in Flörsheims Stadtmitte mit einem Glas Rotwein an.
2000 Euro wurden hier für die Boule-Spieler verbaut. „Intelligentes Sparen“, nannte das Bürgermeister Michael Antenbrink. Mit wenig Geld sei doch noch immer etwas möglich zu machen. Die Bauhofmitarbeiter hatten nur wenig fremdes Material für die Vier-mal-15-Meter-Bahn mit Standardmaßen und einem Prozent Gefälle verwendet. Antenbrink dankte dem Freundeskreis Pérols für den fachlichen Rat und den Mitgliedern der Partei „dfb“, die die Patenschaft für den Rathenauplatz übernommen haben und sich um die Boulebahn kümmern wollen. „Alles ist gerichtet zum Spielen. Dieser Ort soll ein Platz der Begegnung, des Spaßes und des Zusammenseins werden“, wünschte sich das Stadtoberhaupt.
Er entschuldigte das Fehlen von Bauhofleiter Gerhard Sieber, der am Freitag nach „vielen Jahrzehnten“ in den Ruhestand verabschiedet wurde. Die Eröffnung der Boulebahn wäre seine letzte Amtshandlung gewesen. Sein Nachfolger, Markus Hanf, konnte ebenfalls nicht anwesend sein.

Innenstadtbelebung: „dfb“ veröffentlicht Ergebnisse der Fragebogen-Aktion

 

Die nun vorliegende Veröffentlichung, fasst die wesentlichen Ergebnisse des Fragenkataloges zusammen und versteht sich als Handreichung für die Verwaltung, Einzelhändler, Gewerbetreibende, Haus- und Grundstückseigentümer und für sonstige Interessierte. Niemals hätten wir mit einer so großen Resonanz gerechnet und danken für die Vielzahl an Rückmeldungen und Briefen, die wir von ihnen erhielten. Endlich wissen wir was auf ihrer Wunschliste ganz oben steht und können ganz gezielt da ansetzen wo Defizite zu beklagen sind!

 

Es war kein Fragebogen, auf dem einfach ein paar Kreuze gemacht werden sollten. Jeder sollte und konnte selbst über die Probleme, die er in der Stadt sieht, berichten. „Daher hat die Auswertung auch sehr viel Zeit in Anspruch genommen“, so Harald Vogel, der zusammen mit dem dfb -Vorstand der die Auswertung in die Hand genommen hatte.

 

Unterschieden wurde unter anderem in den einzelnen Kategorien Freizeitangebot, Familie, Unterhaltung, Kulturelles und Verkehr. Besonders stark ist der Wunsch nach Unterhaltung und Einkaufsmöglichkeiten. Immerhin 75 Prozent der Befragten forderten dies. Weiters Thema war den Befragten der Verkehr in der Innenstadt. Rund 51 Prozent fordern, dass die Innenstadt verkehrsberuhigter gestaltet werden solle. 55 Prozent fordern einen Bürgerbus. 78 Prozent der Befragten äußerten den Wunsch nach einem Biergarten im Bereich Flörsheimer Keller, gefolgt von Einzelhandelsgeschäften wie z.B. Tegut oder ähnliches. Auch die Verschönerung der Innenstadt wurde von vielen angedacht.

 

Doch den Freien Bürger liegen noch viel mehr Wünsche vor. Von der Forderung von

Kleinhandwerk und Kunst, Attraktive Begegnungs- und Verweilbereiche, Stille Winkel, Spielangebote für Kinder in Cafes, Billardsalon (aber keine Spielsalons), verstärkte und dauerhafte Innenstadtbegrünung, Kleinkunst (entdecken, stöbern und zuschauen bei der Arbeit), Beseitigung städtebaulicher Schandflecken (Axthelmgelände), Wasser in der Stadt (Brunnen, kleine Wasserläufe), neue Bahnunterführung ab 2013 (Wickerer- Straße) sperren für LKW’s), Kiosk am Bahnhof aktivieren, Sportbekleidung, Kinderspielsachen, Bekleidung für ältere Menschen.# Wohnmobilstellplatz am Mainufer, Basketballplatz am Mainufer, Verkehrsberuhigung im Bereich Bahnhofstraße, HNO-Arzt, Stadtgarten beleben, Hautarzt, bezahlbare Mieten, einheitliche Öffnungszeiten.

 

Doch soll der Abschluss dieser Umfrage, das Kapitel Bürgerbefragung nicht beendet sein, ganz im Gegenteil, es soll sie alle dazu ermutigen uns weiterhin mit ihrenAnregungen unterstützen. Die gesamte Liste soll in den kommenden Tagen auf der Internetseite der Wählergemeinschaft veröffentlicht werden. „Diese Liste soll alle animieren, etwas zu tun“, erklärte Harald Vogel. „Außerdem steht sie allen politischen Kräften zur Verfügung“, ergänzt 1. Vorsitzender Karl-Heinz Mauder. Beide riefen dazu auf, auch weiterhin auf Probleme hinzuweisen.

Fragenkatalog+Antwort.pdf
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Flörsheim: Gedenksteine für anonymes Grabfeld

19.04.2012 – FLÖRSHEIM

 

(red). Der stellvertretende „dfb“- Fraktionsvorsitzende Harald Vogel dankt Bürgermeister Michael Antenbrink und der Verwaltung für die zügige Umsetzung des Antrages der „Freien Bürger“, auf dem Neuen Flörsheimer Friedhof einen Gedenkstein für das anonyme Grabfeld zu setzen. „Seit einigen Tagen stehen drei Sandsteinkreuze auf dem anonymen Gräberfeld des Flörsheimer Friedhofs“, freut sich Vogel. Das mittlere Kreuz enthalte eine Beschriftung „Anonymes Gräberfeld, den Verstorbenen zum Gedenken“. Die Kreuze stammten aus dem Bestand, sodass keine großen Kosten entstanden seien, heißt es weiter. Der Teil des Friedhofs, auf dem die anonymen Bestattungen stattfinden, sei bis dahin nur als grüne Wiese wahrgenommen worden - ohne Grabeinfassungen und ohne Blumen. „Es gibt Menschen, die sich ganz bewusst für die so genannte anonyme Bestattung entscheiden“, so Vogel. Die Bestattung erfolge auf einer nicht näher gekennzeichneten Friedhofsstelle. Oft sei aber ein Grabdenkmal ein Ort, so Vogel, der den Hinterbliebenen bei der Trauerbewältigung helfe. Es wirke tröstlich, einen Ort zum stillen Gedenken zu haben, an dem man sich dem Verstorbenen nahe fühle.

„Vor den drei Sandsteinkreuzen sollte wenn möglich durch die Verwaltung eine Sitzbank aufgestellt werden“, regt der „dfb“- Sprecher an

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